Rundenbericht: OEHM, 4. Runde

Mit der vierten Runde war für die Herbstmeisterschaft gestern bereits Bergfest und zugleich das Aufeinandertreffen der an 1 + 2 gesetzten Akteure. Natürlich war Can klarer DWZ-Favorit, doch Gerrit hatte die ganzen letzten Wochen schon einen Lauf und dazu gestern auch Weiß.
Irgendwas war dann auch bei Cans Eröffnung scheinbar nicht ganz so gelaufen wie geplant, so dass er sich bereits nach 18 Zügen genötigt sah in die Zugwiederholung einzuwilligen, womit der Punkt geteilt wurde.
Jörg brachte seinen König gegen Lutz nicht beizeiten ins Rochade-Körbchen, weshalb es in der Mitte bald für ihn recht zugig und er schließlich zur Strecke gebracht wurde.
Valerian und Ralf beharkten sich am längsten, den ganzen Zähler konnte jedoch keiner von ihnen einstecken.
Mit der gerne mal etwas unkonventionellen Spielanlage von Eugen Raider klar zu kommen, gelingt auch nicht jedem. Gestern zumindest ging es Peter Knops so, der sich von Eugen einen bösen Knoten in seine Stellung zaubern ließ, der nicht mehr aufzulösen war.
Dirk spielte lange Zeit ausschließlich auf (m)ein Tor, das Zeitnotfinale jedoch war dann ein Festival der Irrungen mit dem glücklicheren Ende für mich.
Marian und Stefan spielten ihre Partie wohl beide recht sauber. Ergo Remis. Desgleichen beim Blankeneser Duell zwischen Maximilian und Slobodan Obreht.
Das war´s dann aber auch mit den Unentschieden – alle weiteren Partien brachten einen Sieger hervor. Mal nach langem beharrlichen Widerstand wie ihn Thomas vergeblich gegen Jamshid leistete oder auch Viktor Köhlich gegen Ralf Urban.
Anderswo lagen zum Beispiel die Könige von Jens (gegen Marc Lohse), Ayman (gegen Fredi) oder Yasar (gegen Fabian Grothues) bereits recht früh auf der Matte.
Zwar (noch) keine Punkte, aber viel Gegnerlob gab es für Alexander, der Stefan Solbach lange das Schachleben schwer machen konnte. Wir werden natürlich mit verfolgen, wann Alex oder auch Neueinsteiger Christof die ersten “richtigen” Punkte einfahren.
Die taktischen Highlights:



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